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		<title>Black Point Arts Internet Solutions GmbH</title>
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			<title>Black Point Arts Internet Solutions GmbH</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 14 Jul 2010 12:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Sommerzeit ist Urlaubszeit – Wie sichern Sie Ihre digitalen Urlaubsfotos? </title>
			<link>http://www.bpanet.de//index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=64&#38;cHash=b14f78e08b</link>
			<description>Black Point Arts stellt verschiedene Speichermedien vor, vergleicht und zeigt Stärken und Schwächen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die schönsten Momente des Lebens werden seit Mitte des 19. Jahrhunderts als Fotos festgehalten. Vergilbt und mit leichten Schäden gibt es noch heute Bilder aus dieser Zeit. Heute knipsen wir digital brillante Bilder in Farbe und Schärfe. Da kann nichts zerknittern und verblassen. Stimmt, Sie können Sie nur komplett verlieren. Damit Ihnen das nicht passiert, sichern Sie nicht nur auf Ihrem Computer, sondern erstellen Kopien auf CD und Co. Aber wissen Sie, dass Speichermedien auch eine Haltbarkeitsdauer haben und wie leicht sie beschädigt werden können?</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Black Point Arts stellt Ihnen verschiedene Speichermedien vor und bewertet diese aus Sicht des Profis für Sie.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">CD und DVD:</p>
<p class="bodytext">Das ist kein besonders guter Speicherplatz für lange Zeit. Die CD können zerkratzen, verändern sich durch Witterungseinflüsse wie Sonnenbestrahlung und Feuchtigkeit. Nach ein paar Jahren können die CD gar nicht mehr oder nur schlecht lesbar sein. Im Schnitt sind CD zehn Jahre haltbar und überzeugen nur durch den geringen Preis. Wirklich wichtige Daten sollten wegen der Anfälligkeit generell nicht darauf gespeichert werden.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">USB-Stick:</p>
<p class="bodytext">Sie sind klein und praktisch, sollten aber besser nur zur Übertragung von Daten genutzt werden. Schlechte Lötstellen, defekte Gehäuse können gespeicherte Daten gefährden und zum Totalausfall führen. Wenn Sie den Stick als Speicher nutzen wollen, sollten Sie hier zu einem teureren Produkt mit Metallgehäuse greifen. Aber selbst ein USB-Stick ohne Defekt hat in der Regel nur eine Haltbarkeit von 10 Jahren.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Externe Festplatten:</p>
<p class="bodytext">Sie gibt es schon seit 50 Jahren, aber sie sind immer noch recht empfindlich. Durch die immer günstiger werdenden Preise ist die Qualität nicht unbedingt gestiegen. Hier kommt es häufig zu Ausfällen. Ein günstiges Modell hält aufgrund der mechanischen Komponenten im Schnitt ca. 15 Jahre.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">SSD:</p>
<p class="bodytext">Die SSD sieht aus wie eine Festplatte enthält aber keine mechanischen Bauteile mehr. Daher sind Daten hier sicherer aufbewahrt. Sie übersteht in der Regel ca. 50 Jahre und kann gegen die Festplatte im Laptop ausgetauscht werden. Mit einem Preis der im Schnitt das 20-fache einer Festplatte entspricht, ist sie nicht gerade günstig.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Aber selbst die SSD kann Sie nicht vor Verlust oder Defekt bewahren. Alle genannten Speichermedien können verloren gehen oder durch äußere Einflüsse wie Brand, Wasserschaden usw. beschädigt werden.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Online-Backup:</p>
<p class="bodytext">Black Point Arts empfiehlt eine Online-Backup-Lösung. Der hohe Sicherheitsstandard, schnelle Internetverbindungen und günstiger Serverspeicherplatz machen Online-Backup zur erstklassigen Alternative. Mit Back2Web von BPA ist Online-Backup einfach und kostengünstig. Der Nutzer bestimmt über ein mehrfach gesichertes System, welche Daten wann oder in welchem Rhythmus gesichert werden. Kryptographische Verschlüsselung sorgt dafür, dass die privaten Daten sicher vor fremden Blicken sind. Nur der Nutzer selbst kann mit dem benutzerfreundlichen Restore Dateien wiederherstellen und auf sein eigenes System zurückholen. So müssen Sie die Sicherheit von Bildern, Texten, Musik und anderen wichtigen persönlichen Daten nicht dem Zufall überlassen. Back2Web bietet mit einfacher Handhabung und automatisierten Vorgängen absolute Sicherheit und im Notfall die einfache Wiederherstellung Ihrer persönlichen Daten auf Ihrem Computer.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Wie einfach Back2Web funktioniert und wie günstig Sicherheit für Daten sein kann können Sie bei <a t3page="url" href="http://www.back2web.de" t3url="http://www.back2web.de">www.back2web.de</a> erfahren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus TYPOlight wird Contao</title>
			<link>http://www.bpanet.de//index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=63&#38;cHash=010dd8df0f</link>
			<description>Anfang Juni 2010 trat die Namensänderung von TYPOlight zu Contao Open Source CMS in Kraft. Damit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">War es beim Wandel von Raider zu Twix die Anpassung des Namens an den weltweiten Markt, sind es bei TYPOlight insbesondere die Assoziationen mit dem Begriff ‚light‘. „abgespeckte Version“, „CMS für Einsteiger“, „kleiner Bruder von TYPO3“ sind die Etiketten mit denen TYPOlight versehen werden. Damit wird das Content Management System in gänzlich falsche Schubladen gesteckt. TYPOlight ist ein modernes, umfangreiches und leistungsfähiges CMS, das sich für kleine und große Webseiten eignet.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Der neue Name Contao wird den Möglichkeiten und Funktionen des Systems gerecht. Das Wort &quot;t?o&quot; kommt aus dem Vietnamesischen und bedeutet &quot;bilden&quot;, &quot;erzeugen&quot;, &quot;gestalten&quot;. Der Ausdruck &quot;con t?o&quot; bedeutet &quot;das Schicksal&quot;, &quot;der Schöpfer&quot;. Darüber hinaus kann das &quot;con&quot; in Contao als Abkürzung für &quot;Content&quot; interpretiert werden. So wird Contao zum idealen Namen für ein System wird, mit dem Content erzeugt wird.</p>
<p class="bodytext">Die Namensänderung tritt mit der Veröffentlichung des ersten Release Candidate der Version 2.9 in Kraft (2.9.RC1). Mit der Umstellung des Namens ändert sich auch die Domain der Projektwebseite, die zukünftig unter www.contao.org verfügbar ist.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Mehr über Contao und alternative Contentmanagementsysteme können Sie auf den <a t3page="page" href="?id=220" t3url="220">Seiten</a> bei BPA erfahren. Wir beraten Sie auch gerne, bei der Entscheidung für ein CMS. Denn jedes System bietet seine Vorteile und je nach Ihren Wünschen und Anforderungen helfen wir Ihnen gerne bei der Auswahl des richtigen CMS.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Soziale Netzwerke – vermeiden Sie böse Überraschungen</title>
			<link>http://www.bpanet.de//index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=62&#38;cHash=e7893208d6</link>
			<description>Sophos bietet kostenloses Security-Toolkit „Social Media“ mit vielen Informationen wie Nutzer sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Facebook, MySpace, Twitter und viele andere Social-Media-Plattformen gehören für die meisten Internetnutzer inzwischen zum Standardprogramm. Sie tauschen sich über Produkte aus, geben Empfehlungen, unterhalten sich per kurzen Nahrichten und veröffentlichen ihre Bilder auf ihrem Profil.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Solche Portale bieten aber nicht nur einen hohen Informationsaustausch. Bedrohungen wie Viren, Spam, Trojaner werden Tür und Tor auf den Rechner oder gar ins Unternehmen geöffnet und gefährden die Nutzer- und Unternehmenssicherheit. Informieren Sie sich mit dem Sophos Securitiy-Toolkit über die möglichen Gefahren und wie Sie sich dagegen schützen können. Sensibilisieren Sie andere Nutzer von Sozialen Netzwerken mit Ihrem Wissen.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Das Sophos Security-Toolkit unterstützt Sie dabei. Es gibt Ihnen Referenzmateriealien an die Hand, die Ihnen helfen zu erklären, wie man Soziale Netzwerke sicher nutzt. Videos, Präsentationen und Artikel informieren Sie zu Sicherheitsbedrohungen, geben Beispiele für Sicherheitsrichtlinien und Tipps für den Umgang mit Sozialen Netzwerken.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Bei der konkreten Anwendung und Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen ist BPA ein fachkundiger Partner. Gemeinsam mit Ihnen werden die Ist-Situation, die Anforderungen und Wünsche analysiert und ein Konzept erstellt, wie Bedrohungen in Zukunft minimiert werden können. Auch die Umsetzung und Einführung der notwendigen Sicherheitsmaßnahmen wird von BPA gerne übernommen und begleitet.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Den kostenlosen Download erreichen Sie direkt bei <a t3page="url" href="http://www.sophos.de/lp/threatbeaters/index.html?utm_source=Threatbeaters&amp;utm_medium=Prospect-email&amp;utm_campaign=TB-DE-EM-2010429" t3url="http://www.sophos.de/lp/threatbeaters/index.html?utm_source=Threatbeaters&amp;utm_medium=Prospect-email&amp;utm_campaign=TB-DE-EM-2010429">Sophos</a>. Mehr über Sophos und die Möglichkeiten wie Sie Ihren Computer oder Ihr gesamtes Unternehmen vor Bedrohungen schützen können, erfahren Sie auf den Seiten von <a t3page="page" href="?id=120" t3url="120">BPA</a> oder nehmen Sie direkt <a t3page="page" href="?id=78" t3url="78">Kontakt</a> mit uns auf.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Webseiten und Shops erstellen – Mit Open Source oder fertigen Lösungen?</title>
			<link>http://www.bpanet.de//index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=61&#38;cHash=a2cd31d925</link>
			<description>Wer einen Internetauftritt plant und die Inhalte selbst pflegen möchte, ist mit einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wer einen Internetauftritt plant und die Inhalte selbst pflegen möchte, ist mit einem Redaktionssystem (CMS = Content-Management-System) gut beraten. Die nächste Frage die sich stellt, ist die Entscheidung für eine käufliche Lösung oder ein Open Source System. Ein klares Ja oder Nein für eine der beiden Lösungen gibt es nicht, aber Argumente die bei der Entscheidungsfindung helfen können. Wir haben die wichtigsten Argumente für ein Open Source System zusammengestellt.</p>
<h3 class="bodytext">Was heißt aber Open Source überhaupt?</h3>
<p class="bodytext">Die Definition ist nicht einheitlich geregelt. Die Open Source Initiative hat den Begriff genauer definiert, um „echte“ Open Source Systeme einfacher identifizieren zu können. Vor allem drei Kriterien sollten erfüllt werden:</p><ol> <li>Allgemein verfügbare und lesbare Softwarequellen.</li> <li>Die Software darf kopiert, genutzt und verbreitet werden.</li> <li>Die Software darf verändert und erweitert werden und auch in diese neuen Form verbreitet werden.</li> </ol><ol> </ol><p class="bodytext">Die Vorteile von Open Source im Vergleich mit käuflichen Lizenzmodellen:</p>
<h3 class="bodytext">Zugriff auf den Quellcode</h3>
<p class="bodytext">Dies ermöglicht, dass Aktualisierungen und Änderungen nach den eigenen Wünschen selbst vorgenommen werden können. Die Abhängigkeit vom Hersteller des Systems sinkt.</p>
<h3 class="bodytext">Sicherheit</h3>
<p class="bodytext">Durch den offenen Quellcode können Sicherheitslücken selbst erkannt und korrigiert werden. Der Quellcode ist bei den meisten kommerziellen Systemen nicht freigegeben und Sicherheitslücken können nur durch den Lieferanten behoben werden.</p>
<h3 class="bodytext">Stabilität und Leistung</h3>
<p class="bodytext">Die meist sehr viel breitere Installationsbasis sorgt dafür, dass Open Source Systeme reichlicher getestet und durch Erfahrungen optimiert werden.</p>
<h3 class="bodytext">Transparente Kostenstruktur</h3>
<p class="bodytext">Die Kosten für die Implementierung eines Open Source Systems sind in der Regel nicht höher, als die Lizenzkosten und Implementierung für lizenzpflichtige Lösungen. Update-Kosten, die zum Teil technische Neuerungen ohne Wert für den Kunden enthalten, entstehen nicht. Bei Erweiterungen zahlt der Kunde nur die Funktionen, die er seinem System nach seinen Wünschen und Anforderungen hinzufügt.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Black Point Arts verwendet verschiedene Systeme aus dem Open Source Angebot. Bei der Erstellung von Webseiten setzen wir beispielsweise auf TYPO3, TYPOlight und Drupal. Onlineshops erstellen wir zum Beispiel mit Magento und TYPO3 Commerce. Welches System zum Einsatz kommt, hängt von den speziellen Wünschen und Anforderungen unserer Kunden ab. Denn jedes System bietet besondere Vorteile und für jeden Anspruch ist ein passendes System zu finden.</p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buchtipp – Neuauflage des Skriptum Internetrecht</title>
			<link>http://www.bpanet.de//index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=60&#38;cHash=89394d6ddf</link>
			<description>Das Standardwerk zum Internetrecht von Prof. Dr. Thomas Hoeren, Leiter des Instituts für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Standardwerk zum Internetrecht von Prof. Dr. Thomas Hoeren, Leiter des Instituts für Informations-, Telekommunikations und Medienrecht der Universität Münster, das &quot;Skriptum Internetrecht&quot;, ist vor wenigen Tagen in neuer Auflage erschienen und steht zum <a t3page="url" href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/Hoeren" t3url="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/Hoeren">Gratisdownload unter Materialien</a> bereit.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Auf nun 522 Seiten gibt Prof. Dr. Thomas Hoeren in bekannter Struktur einen grundsätzlichen Überblick über das Internetrecht. Inhaltlich ist das Werk auf dem Stand Februar 2010, aktuelle Entscheidungen und Meinungen wurden hinzugefügt. Einige kleine Änderungen sind nach einem ersten Blick in das Kompendium zu verzeichnen; so ist das Kapitel 3 neu betitelt. Ausführungen zum Patentrecht gibt es nun keine mehr; die über wettbewerbsrechtliche Regeln des Online-Marketings wurden gekürzt. Wie Thomas Hoeren im Vorwort schreibt, überfordert die Dynamik des Internets die klassischen Buchverleger, weshalb ein Skript zum Herunterladen bei dem schnellen Wandel angemessener ist. Dass dies nicht immer ausreicht, zeigt die Vorratsdatenspeicherung, die erst vor wenigen Tagen vom Bundesverfassungsgericht gekippt wurde, aber nach wie vor übersichtlich und nachvollziehbar in der aktuellen Ausgabe dargestellt wird.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Das Manuskript steht zum kostenlosen Download zur Verfügung. Damit mag es zwar gratis sein, umsonst sollten die Bemühungen aber nicht sein: wem der Inhalt zusagt und wer auch die künftige Arbeit des Instituts unterstützen will, sollte die Möglichkeit einer freiwilligen Spende in beliebiger Höhe auf das angegebene Konto nutzen.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Quelle: <a t3page="url" href="http://www.domain-recht.de" t3url="http://www.domain-recht.de">www.domain-recht.de</a></span></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 16:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Speicher fürs gleiche Geld - BPA wertet das Exchange Hosting auf</title>
			<link>http://www.bpanet.de//index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=59&#38;cHash=bee2a4d3f4</link>
			<description>BPA hat die Leistungen der Exchange Hosting Pakete erweitert. Jede Mailbox hat nun 5 GB...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">BPA hat die Leistungen der Exchange Hosting Pakete erweitert. Jede Mailbox hat nun 5 GB Speicherplatz. Die Einschränkung auf 500 MB beim kleinen Basic Paket ist entfernt worden. So startert das Basic Paket ab sofort mit 3 Mailboxen, 5 GB pro Mailbox (also 15 GB insgesamt) für 35,70 EUR (30,00 EUR netto). Bei den Paketen Small Business und Pro wurde nicht nur der Speicherplatz erhöht. Gleichzeitig ist der Preis pro Mailbox und Monat um1,19 EUR (1,00 EUR netto) gesenkt worden.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen über das BPA Exchange Hostging sind auf der Seite <a href="http://www.bpanet.de/255.html" target="_blank" >www.bpanet.de/255.html</a> abzurufen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Datensicherheit – Testen Sie 30 Tage lang die Kombination von Back2Web und Sophos</title>
			<link>http://www.bpanet.de//index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=58&#38;cHash=8226416a52</link>
			<description>Black Point Arts bietet mit der Verknüpfung von Online Backup und Viren- und Spamschutz durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Sensible Daten im Unternehmen müssen nach geltenden Vorschriften gesichert sein. Aber nicht nur die Verordnungen sollten dazu führen, dass Datensicherheit ein Thema in Ihrem Unternehmen ist. Sie selbst bewahren sich vor finanziellem Schaden, wenn Ihre Daten nicht beschädigt werden oder noch schlimmer, gänzlich verloren gehen. </span></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Es scheint allerdings wie bei der heißen Herdplatte zu sein: erst einmal die Finger verbrennen. Immer wieder erleben wir, dass Kunden sich erst dann mit dem Thema Datensicherheit befassen, wenn Ihre Daten durch Viren, Spyware, Malware oder durch Brand, Wasser, Überspannung und Diebstahl Schaden nehmen. Leider sind die Rettungsversuche nicht immer erfolgreich und die wirtschaftlichen Folgen nicht zu unterschätzen. Überschlagen Sie doch mal, was Sie der Verlust all Ihrer Kundendaten kosten würde. Der permanente Schutz Ihrer Daten und die Sicherung in einem Hochleistungsrechenzentrum sind garantiert günstiger. </span></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Die Endpoint Security &amp; Data Protection von Sophos bietet plattformübergreifenden Schutz, zentrale Verwaltung, umfassende Datenverschlüsselung und flexible Kontrollfunktionen für Geräte, Anwendungen und Netzwerkzugriff. Mit Back2Web, dem Online Backup Service werden Unternehmensdaten zusätzlich verschlüsselt auf die Sicherungsserver im Rechenzentrum übertragen. So stehen Sie nach Beschädigung oder Komplettverlust jederzeit wieder zur Verfügung. </span></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Lassen Sie es nicht zu, dass Sie Brandblasen davon tragen. Sichern Sie sich und Ihr Unternehmen vorher ab. Testen Sie die Kombination von Online Backup und Viren- und Spamschutz 30 Tage lang und entscheiden Sie sich dann komfortable und kompetente Sicherheit. </span></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><a t3page="url" href="30-tagetest.html" t3url="http://www.bpanet.de/30-tagetest.html">30-Tage-Test Sophos</a></p>
<p class="MsoNormal"><a t3page="url" href="https://www.back2web.de/?id=138" t3url="https://www.back2web.de/?id=138">30-Tage-Test Back2Web</a></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alarmierende Zunahme von Datenverlusten in Unternehmen</title>
			<link>http://www.bpanet.de//index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57&#38;cHash=952ce03e7f</link>
			<description>Online-Sicherungsverfahren mit integrierter Daten-Verschlüsselung bietet kosteneffizienten Schutz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Datenverluste in deutschen Unternehmen nehmen deutlich zu. Der vermehrte Einsatz von Laptops, PDA und Smartphones auch für unternehmenskritische Anwendungen wächst und damit auch die Rate der Diebstähle solcher mobilen Endgeräte.  Gleichzeitig versäumen Mitarbeiter häufig, Daten rückzusichern, so dass diese mit dem Verlust der Gerätes ebenfalls verloren sind.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Vor allem die Zahl der versehentlichen Datenverluste durch den fahrlässigen Umgang der Mitarbeiter mit internen Daten. Laut International Data Corporation (IDC) beklagten 400 in der Studie befragte Unternehmen im vergangenen Jahr zusammengerechnet 6.244 Fälle von unbeabsichtigtem Datenverlust. Auslöser sind unter anderem immer komplexer werdende Infrastrukturen, dezentral arbeitende Mitarbeiter und der stärkere Einsatz externer Berater und anderer Outsourcing-Partner.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Unternehmen stellt diese Entwicklung gleich doppelt unter Druck: Zum einen besteht seit dem 1. September 2009 eine Meldepflicht solcher Vorfälle, was deutlich negative Konsequenzen für das Image der Firmen mit sich bringen kann. Unternehmen und Behörden müssen nämlich ab sofort nicht Datendiebstähle oder die Weitergabe als besonders sensibel eingestufter personenbezogener Daten an Dritte melden, sondern auch, wenn solche Daten unbeabsichtigt zum Beispiel aufgrund eines Hardwareproblems oder Bedienfehlers verloren gehen. (Novelle II des Bundesdatenschutzgesetzes BDSG, §42a).</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Zum anderen verursachen die Datenverluste mitunter erheblichen Schaden. So kann die Wiederherstellung extrem zeit- und damit kostenaufwändig sein. Noch schlimmer ist die Situation, wenn Daten betroffen sind, die für den laufenden Geschäftsbetrieb benötigt werden.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Besonders kritisch ist die Lage für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich insbesondere vor dem Hintergrund des aktuellen instabilen Wirtschaftsklimas keine umfangreichen Investitionen in eigene Sicherheitssysteme und IT-Experten leisten können.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Die Black Point Arts Internet Solutions GmbH hat für diese Zielgruppe ein kosteneffizientes online Sicherungsverfahren mit integrierter Verschlüsselung entwickelt. Back2Web ermöglicht eine einfache automatische Sicherung und Wiederherstellung von Unternehmensdaten aus dem PC in das Hochsicherheits-Rechenzentrum von Black Point Arts in Frankfurt.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Dazu sind weder Hardware noch Medien wie DVDs oder DAT-Bänder nötig. Zusätzlich werden die Daten mit 256Bit AES auf dem Client verschlüsselt, der Fremdzugriff auf lesbare Daten ist damit ausgeschlossen. Der jeweilige Eigentümer kann die Dateien mit dem richtigen Kennwort entschlüsseln und bei Bedarf zurücksichern. Eine Rücksicherung kann außerdem jederzeit online auch auf jeden anderen Rechner an beliebigen Standorten ausgeführt werden. Neben Client- und Serverbetriebssystemen sowie Datenbanken können über die Applikation auch geöffnete Dateien gesichert werden. Die Sicherung kann zu einer bestimmten Tageszeit aber auch in kürzeren Intervallen von 4, 8, 12, 24 oder 48 Stunden stattfinden Schnell verändernde Daten werden so häufiger auf den Backup-Server übertragen.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zu Back2Web sowie entsprechende Bestellmöglichkeiten sind unter <a href="https://www.back2web.de/" target="_blank" >https://www.back2web.de</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt erhältlich: Fireware-XTM-Betriebssystem und XTM-1050-Appliance </title>
			<link>http://www.bpanet.de//index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56&#38;cHash=a4513192bb</link>
			<description>Noch mehr Sicherheit, Netzwerkfunktionen, Leistung und Management-Tools für Unternehmen aller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der bekannte Hersteller für Firwall- und VPN Lösungen Watchguard hat nach längeren Ankündigungen nun seine neue XTM Software und eine neue XTM Appliance veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">XTM bedeutet <b>Extensible Threat Management</b> und steht für die nächste Entwicklungsstufe der UTM-Technologie (Unified Threat Management). Diese neue Technologie vereint Firewall, VPN, Viren- und Bedrohungsschutz, Spam-Blocking, Spyware- und Bot-Schutz sowie verbesserten Support für Voice over IP (VoIP).</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Hier einige der wichtigsten Funktionen und Vorteile:</span></p><ul type="disc"> <li class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Extrem      hoher Durchsatz für die neuen XTM-1050-Appliances und wichtige      Leistungsverbesserungen bei anderen Plattformen.</span></li> <li class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">HTTPS-Inspection,      VoIP-Sicherheit sowie IM- und P2P-Application-Blocking für noch besseren      Netzwerkschutz. </span></li> <li class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Hochverfügbarkeit      (aktiv/aktiv) mit Load-Balancing und Clustering (nur in der Pro-Version      von Fireware XTM enthalten) für noch mehr Zuverlässigkei. </span></li> <li class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Mehr      Vielfalt beim Management macht die Administration zum Kinderspiel:      Befehlszeilenschnittstelle (CLI), Web-UI und WatchGuard System Manage. </span></li> <li class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">RBAC      (Role-Based Access Control), zentrales Multibox-Management und verbesserte      Reporting-Funktionen – für noch mehr Kontrolle und Effizienz mit dem Watchguard System Manager.</span></li> </ul><ul type="disc"> <li class="MsoNormal">Dazu verfügt die XTM1050 als eines der wenigen Produkte auf dem Markt über HTTPS Inspection für eingehenden und abgehenden Verkehr, die Gewähr für eine hohe Content-Sicherheit.</li> </ul><p class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">Besitzer einer Firebox X e-Series Appliance <b><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">mit aktivem LiveSecurity-Abonnement</span></b> werden per E-Mail über die Modalitäten zum kostenlosen Download des neuen Betriebssystems benachrichtigt. Neue Firebox-X-e-Series- und WatchGuard-XTM-Kunden erhalten Anweisungen für Software-Aktualisierungen zukünftig bei der Aktivierung.</span></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Neben der neuen XTM Software hat Watchguard gleichzeitig eine neue Appliance veröffentlicht, die die Möglichkeiten der neuen Software voll ausschöpfen kann.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><b><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">WATCHGUARD XTM 1050</span></b></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Mit 10 Gbps Firewall-Durchsatz, mehr als doppelt so viel wie bei der Firebox X Peak, setzt die XTM 1050 völlig neue Maßstäbe in Sachen Performance. Dazu verfügt sie über 12 Gigabit-Ethernet-Ports, die zwecks Port-Optimierung als Internal, External oder Optional konfigurierbar sind, sowie das neue WatchGuard-Fireware-XTM-Betriebssystem mit der Erweiterung auf XTM Pro inklusive. </span></p>
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<p class="bodytext">Haben Sie Fragen zu den Produkten und Lösungen von Watchguard? Gerne stehen wir Ihnen unter der Rufnummer 069 952 181 31 zur Verfügung. Oder senden Sie uns einfach eine E-Mail an <a href="mailto:service@bpanet.de" >service@bpanet.de</a>.</p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 08:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vertipperdomains - Firmen schwächen sich selbst</title>
			<link>http://www.bpanet.de//index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55&#38;cHash=1f232f1ef6</link>
			<description>Nach wie vor ist es nicht wirklich gut mit dem Domain-Management von Unternehmen bestellt. Vielfach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach wie vor geht für zahlreiche Unternehmen viel Traffic an Dritte verloren, die eine naheliegende Vertipperdomain registriert haben. Das ist im Grunde ärgerlich. Dabei muss man zwei Arten von Vertipperdomains unterscheiden: das Vertippen nach Lauten, und das auf der Tastatur. Wer unsicher ist, wie sich die Marke Volvo schreibt, kommt vielleicht auf die Idee, die Adresse volwo.de einzugeben - und landet schon auf einer Parkingseite. Hingegen kann man auch auf der Tastatur daneben greifen und okea.de tippen, statt den Namen eines unmöglichen Möbelhauses. Immerhin bekommt man dann aber feinste Antikmöbel geboten. Weitere Beispiele für den deutschen Raum sind satturn.de, simens.de, spakassen.de, birkenstok.de, skaut.de und kommerzbank.de, um nur einige zu nennen. Selbst die deutsche Domain-Verwaltung Denic eG versäumte es, den Domain-Namen denik.de für sich zu registrieren.</p>
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<p class="bodytext">Neben diesen Säumnissen gibt es aber auch rein technische Unzulänglichkeiten, die nicht sein müssten. So ist ein Automobilhersteller aus Zuffenhausen zwar Inhaber des Domain-Namens porsch.de, aber deren IT nicht in der Lage, für diese Domain einfach eine Weiterleitung auf die eigentliche Webpräsenz einzurichten; vielmehr landet man im Internetnirvana. Einem anderen Automobilhersteller aus Stuttgart geht es ähnlich mit der Domain merzedes.de. Gleiches gilt für den Giro- und Sparkassenverband, der zwar die Domain sparkase.de hält, aber nicht konnektiert und auch keine Weiterleitung eingerichtet hat.</p>
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<p class="bodytext">Als positive Beispiele guten Domain-Managements lassen sich hingegen die Inhaber von volks-wagen.de, phillips.de sowie deutsch-bank.de sowie scaut.de nennen. Alle diese Domains leiten unverzüglich auf die jeweilige Hauptinternetpräsenz weiter, so dass Nutzer beziehungsweise potentielle Kunden nahtlos an das angepeilte Ziel weitergereicht werden.</p>
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<p class="bodytext">Alles in allem verblüfft es nach wie vor, dass nach all den Jahren, in denen das Internet nicht nur salonfähig, sondern zur Pflicht geworden ist, erhebliche Mängel beim Domain-Management von Unternehmen auftreten, und wichtige Vertipper-Domains nicht in das eigene Domain-Portfolio aufgenommen wurden.</p>
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<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.domain-recht.de" target="_blank" >www.domain-recht.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:21:00 +0200</pubDate>
			
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